Eine Website für ein Geschäft vor Ort muss Menschen in den Laden bringen: Sortiment zeigen, Öffnungszeiten und Anfahrt nennen und erklären, warum sich der Weg lohnt. Ob Laden, Fachhandel mit Beratung oder Showroom: Die Seite ist Ihr Schaufenster für alle, die nicht zufällig vorbeikommen. Ein Online-Shop kann dazukommen, muss aber nicht.
Nicht jedes Geschäft braucht einen Warenkorb. Marken, Warengruppen und ausgewählte Produkte mit Bildern können reichen, um den Besuch auszulösen.
Was ein Paket nicht kann, ist Ihre Stärke: anfassen, ausprobieren, beraten lassen, anpassen, reparieren. Die Website sagt das deutlich.
Banal, aber entscheidend: Wann ist offen, wo kann ich parken, ist der Laden stufenlos erreichbar? Das steht auf jeder Seite schnell auffindbar.
Click & Collect oder eine einfache Reservierungsanfrage verbindet Website und Laden, ohne gleich einen vollständigen Shop zu betreiben.
Ein Online-Shop ist ein eigenes Projekt, mit Warenbestand, Versand, Zahlungsarten, Rechtstexten und laufender Pflege. Ob er sich lohnt, hängt von Sortiment, Marge und Zeit ab. Ich bespreche mit Ihnen offen, ob ein Katalog mit Reservierung reicht, ob ein bestehendes Shop-System angebunden wird oder ob ein eigener Shop sinnvoll ist.
Welche Plattform passt, entscheiden wir nach Ihren Anforderungen und nicht vorher. Wichtig für die Planung: Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Online-Shops, in denen Verbraucher bestellen können, müssen danach barrierefrei sein, mit einer Ausnahme für sehr kleine Unternehmen. Ob das für Sie gilt, klären Sie bitte rechtlich, die Quelle finden Sie unten.
Wenn Website und Google-Profil sich widersprechen, steht der Kunde vor verschlossener Tür. Beides wird gemeinsam gepflegt.
Ein halb gefüllter Shop mit alten Preisen schadet mehr als ein guter Katalog. Erst klären, wer Produkte und Bestellungen pflegt.
Logos zeigen, was Sie führen, aber nicht, warum man zu Ihnen kommt. Bilder vom Laden und vom Team gehören dazu.
Kunden wollen vor dem Weg wissen, ob etwas vorrätig ist. Ein kurzes Anfrageformular beantwortet das, bevor jemand umsonst fährt.
Ein Sommerangebot im November zeigt vor allem, dass niemand auf die Seite schaut. Lieber weniger, dafür aktuell.
In Osnabrück und Umgebung komme ich zu Ihnen ins Geschäft, um Sortiment, Ausstellung und Ihre Kundschaft kennenzulernen.
Mehr Laufkundschaft, Beratungstermine, Reservierungen oder Online-Verkauf: Wir legen fest, was die Seite vor allem erreichen soll.
Ihre Startseite vorab, mit Bildern aus Ihrem Laden und Ihren Öffnungszeiten. Kostenlos, zum Anklicken.
Zwei bis vier Wochen nach Freigabe der Demo. Ein Shop oder Click & Collect wird als eigener Schritt geplant, wenn er sinnvoll ist.
Wie eine Kernflow-Website grundsätzlich aufgebaut ist, zeigt die Seite Websites.
Erzählen Sie kurz, was Sie verkaufen und wo Ihr Laden ist. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden und komme in Osnabrück und Umgebung gern bei Ihnen vorbei.